Gefährliches Aufschaukeln? - Nicht mit uns!
Sicher am Boden bleiben!

Stoßdämpfer sorgen in Verbindung mit den Reifen in allen Fahrsituationen für einen sicheren Bodenkontakt Ihres Fahrzeuges. Nur funktionierende Stoßdämpfer können eine stabile Straßenlage und kurze Bremswege garantieren. Deshalb empfehlen unsere Experten nach spätestens 20.000 km die Stoßdämpfer in einer der 26 Ehrhardt-Filialen überprüfen zu lassen. Unsere Fachkräfte testen Ihre Stoßdämpfer gern unverbindlich für Sie.

Man unterscheidet bei Stoßdämpfern zwischen zwei verschiedenen Mechanismen:

Hydraulische Stoßdämpfer bestehen aus einem, an einer Kolbenstange in einem ölbefüllten Zylinder geführten, Kolben. Das Öl muss durch enge Kanäle und Ventile in den Kolben strömen. Daher steigt mit der Geschwindigkeit der Kolbenbewegung der Strömungswiderstand und damit die Dämpfungswirkung. Der Strömungswiderstand führt zur Erwärmung des Öls. Weil bei erhöhter Temperatur die Viskosität des Öls und damit die Dämpfungswirkung sinkt, muss der Dämpfer ausreichend Wärme an die Umgebungsluft abgeben können.

Mechanische Stoßdämpfer bestehen prinzipiell aus federbelasteten Reibflächen. Geschichtete Blattfedern bestehen aus mehreren Federblättern, welche kombinierte Feder-/Dämpfer-Einheiten darstellen. Wegen ihres robusten, langlebigen und kostengünstigen Aufbaus werden sie bevorzugt in Lkw´s eingesetzt. Durch die Biegung der Feder wird der Stoß aufgefangen und in der Feder gespeichert. Die Reibung zwischen den einzelnen Federblättern dämpft die Schwingung und überführt einen Teil der Federkraft in Wärme. Diese Dämpfung ist jedoch nicht abhängig von der Geschwindigkeit, mit der die Federbewegung stattfindet, und ist deshalb im Vergleich zur geschwindigkeitsabhängigen Dämpfung von hydraulischen Stoßdämpfern weniger effektiv. In der Regel werden deshalb zusammen mit Blattfedern zusätzliche hydraulische Stoßdämpfer verbaut.