Bremsenservice

Bremssysteme können Leben retten! Mit einer defekten Bremsanlage gefährden Sie sich und andere. Kommen Sie daher vorsorglich zu einem Bremsen-Check in Ihre nächste Ehrhardt-Filiale.

Sollte einmal etwas zu reparieren sein, verwenden unsere Mechaniker ausschließlich Markenprodukte in Erstausrüsterqualität.

Aufgabe und Funktion:

Die Bremsen setzen die auf das Bremspedal wirkende Kraft in eine, je nach Fahrsituation dosierte oder maximale Verzögerung um. Dabei soll das Fahrzeug möglichst spurstabil sein und immer lenkbar bleiben. Auch bei großer Hitzebildung zwischen Belag und Scheibe/Trommel von 700 – 800°C muss die Funktion gewährleistet sein. Grundsätzlich wird beim Bremsen Bewegungs- in Wärmeenergie umgewandelt. Die Bremsverzögerung wird üblicherweise positiv angegeben und ist als negative Beschleunigung des Fahrzeugs zu verstehen.

Bremsweg

Die Bremsen setzen die auf das Bremspedal wirkende Kraft in eine, je nach Fahrsituation dosierte oder maximale Verzögerung um. Dabei soll das Fahrzeug möglichst spurstabil sein und immer lenkbar bleiben. Auch bei großer Hitzebildung zwischen Belag und Scheibe/Trommel von 700 – 800°C muss die Funktion gewährleistet sein. Grundsätzlich wird beim Bremsen Bewegungs- in Wärmeenergie umgewandelt. Die Bremsverzögerung wird üblicherweise positiv angegeben und ist als negative Beschleunigung des Fahrzeugs zu verstehen.

Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) und seine Vorteile

ESP ist die Abkürzung für „Elektronisches Stabilitätsprogramm“, einer Technik in Kraftfahrzeugen, die mittels elektronischer Sensoren und Computer dem Schleudern in Kurven durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder gegensteuert.
Ein ESP beinhaltet grundsätzlich ein Antiblockiersystem (ABS) sowie des öfteren auch eine Antriebsschlupfregelung ASR.

Technik und Funktionsweise:
ESP erhöht als „Fahrassistenzsystem“ die Sicherheit des Fahrzeuges. Durch gezieltes Bremsen einzelner Räder versucht das System, ein Schleudern des Fahrzeugs im Grenzbereich zu verhindern und dem Fahrer so die Kontrolle über das Fahrzeug zu sichern. ESP verhindert sowohl das Übersteuern als auch das Untersteuern eines Fahrzeugs.

Damit das ESP auf kritische Fahrsituationen reagieren kann, vergleicht das System permanent (bis zu 150 Mal pro Sekunde) den Fahrerwunsch mit dem Fahrzustand. Der Lenkwinkelsensor liefert den Fahrerwunsch hinsichtlich der Fahrtrichtung. Motormanagement, die ABS-Drehzahlsensoren und der Gierratensensor (Gierrate, Querbeschleunigung) liefern die Signale zur Interpretation des Fahrzeugverhaltens. Ein weiterer Beschleunigungssensor detektiert bei neueren Systemen auch eine Drehung in der Längsachse des Autos (Überschlag). Wenn eine wesentliche Abweichung des berechneten Fahrzustandes vom Fahrerwunsch festgestellt wird, greift das System ein. Ein Übersteuern wird durch Abbremsen des kurvenäußeren Vorderrades, ein Untersteuern hingegen durch Abbremsung des kurveninneren Hinterrades korrigiert.